Training
[Beratung] [Dienste] [Training] [Harndrang] [Herzcheck] [Sonnengrüße für die Seele] [Stimmungscheck] [Venencheck] [Wie wirkt Ginkgo] [Irrgarten] [Turmbau] [Solitaire] [Impressum]

Interaktive Gesundheitstest und Animationen

mit den Gesundheitstests "Herz-Check", "Stimmungs-Check" und "Venen-Check", dem Flash-Film "Wie wirkt Ginkgo-Spezialextrakt?" und dem Grußkartenservice "Sonnengrüße für die Seele" bieten wir Ihnen wertvolle interaktive Elemente, die Ihnen die Möglichkeit bieten mehr über sich herauszufinden.


Vergessen Sie öfter mal was?


Fällt Ihnen der Name eines alten Bekannten partout nicht ein? Oder stehen Sie mitunter im Supermarkt vor den Einkaufsregalen und wissen nicht mehr, was Sie kaufen wollten! Das ist zwar höchst ärgerlich, Sie müssen deshalb aber nicht gleich in Panik geraten. Solche Erinnerungslücken hat jeder mal – und das nicht nur im Alter. Ab dem 25. Lebensjahr nimmt die Leistungsfähigkeit des Gehirns ab, wenn wir nichts dagegen tun. Damit aber unsere kleinen grauen Zellen nicht schlapp machen, brauchen sie stets Bewegung und Beschäftigung. Denn alle unsere Körperfunktionen, die nicht gefordert werden, nehmen ab. Das gilt für den gesamten Körper und ganz besonders für das Gehirn. Deshalb: rechtzeitig vorbeugen und die grauen Zellen regelmäßig trainieren!


Besorgnis erregend
Sie kennen die Situation: Man kann sich plötzlich nicht mehr an bestimmte Namen erinnern oder man vergisst beim Einkauf die Hälfte dessen, was man einholen wollte. Das ist Besorgnis erregend erst dann, wenn es öfter geschieht.

Natürlich sind junge Menschen weniger vergesslich, aber die Fähigkeit, sich zu konzentrieren, zu denken und zu lernen, muss im Alter nicht zwangsläufig stark abnehmen. Im älteren Menschen spielen sich naturgemäß körperliche Veränderungen ab; meist handelt es sich um natürliche Abbauvorgänge.

Wie arbeitet das Gehirn?
Mit dem Gehirn des Menschen verhält es sich wie mit vielen anderen Organen - richtig gepflegt und häufig gebraucht, bleibt es länger fit. Die Arbeit des Gehirns ist am besten mit der eines Computers vergleichbar. Zunächst einmal kommt es darauf an, was ihm eingegeben wird. Die Welt ist voller Informationen, die mit jeder Sekunde auf den Menschen einströmen. Aus dieser Flut muss herausgefiltert werden, was wichtig ist.

Informationen müssen erkannt, eingeordnet, mit schon vorhandenen verglichen und gespeichert, letztendlich ins Gedächtnis übernommen werden. Im Gehirn kommt es dazu zu einer Auslese der Informationen, vergleichbar einem Sortieren in verschiedene Körbe. In den ersten, Sekunden-Gedächtnis genannt, kommt zunächst einmal alles. Ist er voll, wird "ausgemistet". Was dabei nicht dem Vergessen anheimfällt wandert in den zweiten Korb, das Kurzzeit - Gedächtnis. Dort lagern die Informationen Stunden oder auch Tage. Auch dieser Korb wird umgeräumt, wenn seine Kapazität erschöpft ist. Vieles wird gelöscht, wichtiges aber letztendlich in den dritten Korb, das Langzeit - Gedächtnis überführt.

Was das Gehirn zum Funktionieren braucht.
Da das Gehirn ein ganz normales Organ wie alle anderen Körperorgane auch ist, braucht es, ebenso wie diese, Sauerstoff, Nährstoffe und Wasser zum Leben und Funktionieren. Alle drei Stoffe werden dem Gehirn mit dem Blut zugeführt.

Ganz wichtig für die normale Hirnleistung ist daher eine gute Durchblutung. Schon leichte Störungen der Hirnversorgung können zu Vergesslichkeit und Konzentrationsschwäche führen, können Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel und Ohrensausen auslösen. Da im Körper nur gelöste Stoffe an den Ort des Bedarfs transportiert werden können, spielt das Wasser als Transportmittel eine zentrale Rolle. Viele ältere Menschen nehmen zu wenig Flüssigkeit zu sich. Das ist nicht allein für die Funktion der Nieren schädlich, sondern ebenfalls für den Kreislauf und die Leistungsfähigkeit des Gehirns. Denn auch das Gehirn braucht ausreichend Wasser, um seine vielen Aufgaben reibungslos zu erfüllen. 2 bis 3 Liter Flüssigkeitsaufnahme pro Tag sind wünschenswert.

Die Grenze zwischen normal und krankhaft
Nur in den wenigsten Fällen sind z.B. leichte Konzentrations- und Gedächtnisstörungen Zeichen einer ernsthaften Erkrankung. Nicht jede Konzentrationsstörung oder jede vergessene Telefonnummer ist bereits Anlass zur Besorgnis. Denn bestimmte Hirnleistungen nehmen im Verlauf des Lebens auch ohne Vorliegen einer Erkrankung ab. So beginnt die Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung im Nervensystem bereits ab dem 30. Lebensjahr zu sinken, ohne dass eine Störung vorliegt

Der normale Alterungsvorgang der Nervenzellen macht sich in einem leichteren Nachlassen der geistigen Leistungsfähigkeit ab etwa dem 60. bis 65. Lebensjahr bemerkbar und ist von Person zu Person unterschiedlich stark.

Eine stärkere Abnahme des Gedächtnisses ist normalerweise erst jenseits des 80. Lebensjahres zu erwarten. Wobei die Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung stärker nachlässt als das Gedächtnis oder das erworbene Wissen. Das Auftreten von Gedächtnisproblemen ist also noch kein Grund zur Angst.

Häufen sich Gedächtnisprobleme, sollte man sich Klarheit darüber verschaffen, ob ein Krankheitsprozess vorliegt oder nicht.

Ein Besuch beim Arzt ist angebracht. Der Arzt kann mittels bestimmter Fragebogenverfahren oder Leistungstests überprüfen, ob Anfangsbeschwerden eines geistigen Abbaues vorliegen. Außerdem kann der Arzt herausfinden, ob eventuelle organische Erkrankungen einen nachteiligen Einfluss auf die Hirnleistung haben (z.B. Herz-/Kreislauferkrankungen, Stoffwechsel und Lungenerkrankungen, Alkoholismus). Sie können die Nervenzellen schädigen und ein Nachlassen der Hirnleistung hervorrufen.

Die richtige Pflege der Denkfabrik
Für eine einwandfreie Arbeit des Gehirns sind eine gute Durchblutung, die ausreichende Versorgung mit Sauerstoff und allen notwendigen Nährstoffen und das Trainieren des Gehirns notwendig. Darauf beruht das Therapiekonzept für Patienten soweit es die Verbesserung der Gehirnfunktion anbelangt.

Ein wichtiges Therapiestandbein ist die Behandlung mit Arzneimitteln. Hier haben sich Medikamente mit einem Spezialextrakt aus den Blättern des Ginkgobaumes bewährt. Dieser Pflanzenextrakt verbindet verschiedene wichtige Wirkungen miteinander und ist sehr gut verträglich.

Körperliche Bewegung
Körperliche Bewegung fördert die Herz- und Kreislaufleistung und steigert die Durchblutung. Geeignet dazu sind Joggen, Schwimmen, Fahrradfahren, Gymnastik oder auch rasches Gehen. Körperliche Bewegung ermöglicht z.B. bei Spaziergängen einen größeren Kontakt mit der Umwelt. Die dabei auftretenden Reize und Sinneseindrücke tragen zum Erhalt der geistigen Beweglichkeit bei, fördern Kontaktmöglichkeiten mit anderen Menschen und unterstützen eine aktive Teilnahme am täglichen Leben.


Gehirn Training
Ein weiterer Punkt des Pflege-Programms für die Denkfabrik ist das Gehirn Training. Nur steter Intensiver Gebrauch hält das Gehirn fit. Geistige Regsamkeit erreicht man zum einen mit der Suche nach Anregungen und zum anderen durch gezielte Übung. Soziale Kontakte fordern heraus und halten lebendig. Mitmenschen konfrontieren mit Problemen die zum Nachdenken anregen. Man unternimmt vieles, was einem allein als Anregung entgehen würde. Ausstellungs-, Museums und Konzertbesuche, Reisen und Fortbildung machen mehr Spaß in der Gruppe. Viele GeseIIschaftsspiele gibt es, die das Gehirn zum Arbeiten anregen, z.B. Schach, Kartenspiele, Halma, Dame, Backgammon.

Wichtig ist auch der Kontakt der Generationen untereinander. Ältere Menschen sollten nicht ausweichen, wenn der Besuch lebhafter Enkel, Neffen oder Nichten ins Haus steht! Wenn man noch mehr und gezielter etwas für das Denkvermögen tun will, gibt es verschiedene Gehirntrainings - Aufgaben. Manche fördern mehr das Erfassen von Zahlen und Gruppenzugehörigkeiten, andere schulen das Kurzzeit - Gedächtnis, wieder andere die Merkfähigkeit über einen längeren Zeitraum hinweg.

Solitaire


Ziel ist die Entfernung möglichst vieler Kugeln,indem Sie mit der Maus per ´Drag & Drop´eine Kugel über eine benachbarte andere Kugel ziehen.(Bewegungsrichtung nur horizontal oder vertikal).
 

Irrgarten


Irrgärten erschienen in der Gartenarchitektur der Renaissance und Barock. Zwischen dem 14. und 18. Jahrhundert wurden viele Garten-Labyrinthe und Irrgärten mit verschlungenen Wegen angelegt

Turmbau


Das Ziel des Spieles ist, das der Turm von dem mittleren Pfeiler auf einen anderen verschoben wird. Eigentlich ganz einfach, wenn man nicht eine Kleinigkeit beachten müsste. Sie dürfen immer nur einen kleineren auf einen größeren Stein setzen, andersherum geht es nicht. Versuchen sie es doch erst mal nur mit 3 Steinen.

unterhaltung

 

Google
WWWwww.lambertus-apotheke.de


 


 


 


 


 


Lambertus Apotheke

 

 


Lambertus Apotheke
PeterKrösinger
Kuchenheimerstraße117
D 53881 Euskirchen     
Tel 02251 3286      Fax 02251 2252          
  

     

12_buch

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Home 

Forum1 

EMail 

giftnotruf 

vorbestellung 

Gästebuch1 

shopsign1Hier gehts zum Shop