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Eine der häufigsten Erkrankungen der Harnwege ist die Blasenentzündung. Zu ihren ersten Anzeichen gehört anhaltend starker Harndrang, auch wenn die Blase kaum gefüllt ist. Das Wasserlassen ist mit schmerzhaftem Brennen verbunden und im Urin kann sich auch Blut befinden.
Blasenschwäche, medizinisch auch Harninkontinenz genannt, ist für viele Betroffene immer noch ein Thema, über das man nicht spricht. Aus falsch verstandener Scham machen sie sich damit das Leben oft ganz unnötig schwer. Denn in vielen Fällen kann bei Blasenschwäche medizinische Hilfe geleistet werden, die das Problem deutlich verbessert oder sogar ganz beseitigt. Weiterhin gibt es sehr effiziente Hilfsmittel, die die Lebensqualität trotz Blasenschwäche erhöhen und es erlauben, wieder völlig normal am beruflichen und gesellschaftlichen Leben teilzunehmen
Natürliche Hilfe für Nieren und Harnwege Um gesund zu bleiben, müssen Nieren und Blase gut durchspült werden. Immer mehr Menschen vertrauen dabei auf die Kräfte spezieller Heilkräutertees.
Nierensteine werden häufig als Urheber einer schmerzhaften Nierenkolik entdeckt. Die Beschwerden treten dabei ganz plötzlich auf, wenn Steine in Richtung Blase wandern und aufgrund ihrer Größe im Harnleiter stecken bleiben. Manchmal werden Nierensteine auch mehr oder weniger zufällig entdeckt. Größere Steine, die nicht in den Harnleiter gelangen können, ruhen oft lange Zeit in der Niere ohne Beschwerden zu verursachen. Gelegentlich können sie sich durch ein leichtes Ziehen im Nierenbereich bemerkbar machen.
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