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Diabetes Mellitus
Diabetes mellitus ist eine Erkrankung, die im Zusammenhang mit einer Störung des Glukosestoffwechsels und mit anderen Stoffwechselstörungen einhergeht. Dabei wird zwischen dem insulinabhängigen Typ I und dem insulinunabhängigen Typ II unterschieden. Der Typ-I-Diabetes entsteht häufig im Kindesalter und wird durch eine Autoimmunerkrankung oder einen Virusinfekt, der die insulinproduzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse zerstört, ausgelöst
Gicht entsteht durch Ansammlung von zu viel Harnsäuren im Blut. Die Harnsäure wiederum bildet sich durch die Aufspaltung von Purinen, die Bestandteile des Zellkerns von Wild, Geflügel, Innereien und Hülsenfrüchten sind. Wenn im Plasma die Harnsäurekonzentration mehr als 7 mg/dl bzw. 6,5 mg/dl für Frauen vor der Menopause aufweist, liegt eine Erhöhung des Harnsäurespiegels (Hyperurikämie) vor (bei Gesunden liegt die Harnsäurekonzentration im Serum zwischen 2-7 mg pro Deziliter. Allerdings bedeutet dieses noch nicht, dass eine Manifestation der Gicht stattfindet. Jedoch steigt die Häufigkeit des Auftretens von Gicht mit der Höhe der Hyperurikämie. Grünblättriges Gemüse und frisches Obst sollten bei Gichtgefahr vermehrt gegessen werden.
Ernährungstherapie bei Morbus Crohn Eine spezifische "Crohn-Diät" gibt es nicht. Doch kann eine gezielte Nahrungsmittelauswahl die Beschwerden verringern und den allgemeinen Krankheitszustand bessern. Eine Erkrankung an Morbus Crohn ist vor allem dadurch gekennzeichnet, daß die Betroffenen sehr stark abnehmen. Die Gewichtsabnahme wird durch verschiedene Faktoren verursacht:
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